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Der Turn- und Sportverein Almena von 1921 e.V.
begrüßt Sie als Besucher auf seinen Seiten.

Wo liegt Almena?
Almena hat ca. 1.600 Einwohner, ist ein Ortsteil der Gemeinde Extertal
und liegt im Kreis Lippe. Im östlichen Teil des Landes Nordrhein-Westfalen 
an der Grenze zu Niedersachsen, eingebettet im nordlippischen Bergland 
zwischen Teutoburger Wald und Wesergebirge.

Für Verbesserungsvorschläge, Anmerkungen oder Fehler nutzen Sie gerne das Kontaktformular oder senden Sie mir direkt eine E-Mail an info@tus-almena.de


Aktuelle Meldungen

Ehrenamtspreis vom FuL-Kreis Lemgo

Quelle: LZ vom 13.01.2017

Einladung zur JHV 2017 des TuS Almena

InSiTech-OWL-Ü 40-Cup in Verl

 

Die Ü-40 des TuS war am 14.01.2017 als Kreismeister des Fußballkreises Lemgo zum ersten Mal beim hochkarätig besetzten OWL-Cup in Verl dabei.
Teilgenommen haben 11 ostwestfälische Meister ihrer FuL-Kreise sowie der SC Verl als Ausrichter.
Durchgeführt wurde das Turnier in 2 Hallen im Schul- und Sportzentrum Verl.
Es wurde in zwei vorab ausgelosten 6er-Gruppen, nach Futsal-Light Regeln (u. a. mit 4 Sekunden-Regel, letzte Spielminute netto), im Modus jeder gegen jeden gespielt. Spielzeit jeweils 12 Minuten.
Unser erstes Spiel bestritten wir gegen die SG Bad Oeynhausen/Rehme (Meister Kreis Minden), welches nach zunächst gegenseitigem Abtasten und anschließend leichten Feldvorteilen für den Gegner 0:0 ausging. Damit hatten wir den erhofften Punkt!
Nach nur 15 Minuten Pause war unser nächster Gegner der Titelverteidiger und erneute Mitfavorit SV Spexard (Kreis Gütersloh). Vor guter Kulisse in der großen Halle entwickelte sich ein munteres Spiel, bei dem der Gegner zwar spielerische Vorteile hatte und 2:0 und 3:1 in Führung lag, es aber vergaß den Sack zuzumachen. So kam es wie es kommen musste, wir legten alles in die Wagschale, gaben Gas, verkürzten 2 Minuten vor Ende auf 2:3 und machten sagenhafte 1 SEKUNDE vor Schluß durch einen Schuß in den Winkel durch Andy Schmidt noch den Ausgleich zum 3:3! Die Halle tobte, die Sympathien der Zuschauer und der anderen Mannschaften lagen eindeutig auf Seiten des Underdogs, also auf unserer.
Dritter Gegner war die Ü-40 von Arminia Bielefeld. Respektlos gingen wir früh mit 1:0 in Führung, leider zu früh. Die Jungs von Arminia ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, zogen ihr technisch hochwertiges Kombinationsspiel auf und glichen nach 4 Minuten folgerichtig aus. Individuelle Fehler (wie schon im Spiel zuvor) aber auch aufgrund der Klasse der einzelnen Spieler des Gegners bekamen wir noch 3 weitere Gegentore, 1:4. In der Höhe vielleicht eins zu viel, dennoch ok. Wie sich später herausstellen sollte wurde der DSC völlig verdient Turniersieger.


Spiel 4 sollte ein Gegner auf Augenhöhe sein, der TuS Levern (Kreis Lübbecke). Wie in Spiel 2 führten auch hier leichte Fehler dazu das der Gegner irgendwann 3:1 in Führung lag. Aber auch hier zeigten wir Come-Back Qualitäten und erzielten 10 Sekunden vor Schluß durch eine schöne Einzelleistung von Richie den Ausgleich zum 3:3! Es war aber (leider) noch nicht vorbei. Da die Uhr aufgrund des Regelwerks nach dem Ausgleich sofort angehalten war, blieben dem Gegner noch 9 Sekunden. Es kam wie es kommen musste, wir spielten den Fair-Play Anstoß so fair zum Gegner zurück das dieser einen langen, hohen Ball nach vorne links spielen konnte. Es folgte eine Kopfballreingabe in den Torraum wo Fänger Jens, hart und regelwidrig angegangen von einem Gegenspieler, den Ball nicht richtig zu fassen bekam und ein Spieler den Ball in Tor stochern konnte – das ganze ebenfalls 1 Sekunde vor Schluß, 3:4 verloren! Ausgleichende Gerechtigkeit? Nein, weil das Tor irregulär war, wie uns anschließend auch Spieler des Gegners, Zuschauer und ein anderer Schiri bestätigten. Egal, es war nicht zu ändern und wir nahmen es sportlich fair hin. Merke: Spiele einen Fair-Play Anstoß kurz vor Schluß nur so fair zurück, das der Gegner einiges an Zeit benötigt den Ball zu kontrollieren und spielen zu können…


Das letzte, bedeutungslose Spiel gegen unseren lippischen Konkurrenten Eichholz-Remminghausen verloren wir dann noch 2:0 durch zwei Tore in der letzten Spielminute.


Fazit:
Es war ein super organisiertes Turnier mit großer „Fressmeile“ und Tombola. Wir haben den TuS Almena im positiven Sinne wieder ein Stück weit bekannter gemacht. Der Veranstalter war sehr zufrieden mit uns, wir haben uns sehr ordentlich verkauft, nicht abschießen lassen, konnten größtenteils mithalten bzw. waren ein gleichwertiger Gegner. Uns hat es Spaß gemacht, auch wenn wir natürlich gerne mindestens einen Sieg eingefahren hätten!


Für den TuS Almena in Verl am Ball:
Ändy Brand, Orhan Özcan, Gösta Frey, André Hentschel, Jense Vogt, Andy Schmidt, Mark Jäger, Leo Weiß, Udo Frevert, André Riechert sowie als Fan Heiko Follmann.
gez. Richie

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